Samuel Hahnemann Homöopathie

Diese Therapieform ist ca. 200 Jahre alt und geht auf den Leipziger Arzt Dr. Samuel Hahnemann zurück.
Leider wird sie immer wieder mit der Pflanzenheilkunde in einen Topf geworfen. Auch wird immer wieder gesagt "was, diese kleinen Kügelchen sollen mir helfen, das glaube ich nicht!" Von Anderen wiederum wird behauptet, daß diese Therapieform okkult sei und etwas mit dem Teufel zu tun habe.
Nun, alle diese Vorurteile sind völlig falsch. Ich möchte Ihnen diese wunderbare Heilmethode etwas näher erklären. Mit einfachen Worten gesagt, ist die Homöopathie eine Behandlungsmethode mit pflanzlichen, tierischen und mineralischen Giftstoffen, sowie mit giftigen Säuren, die hoch verdünnt angewandt werden und somit völlig ungiftig sind. Erst in dieser hochverdünnten Form entfalten diese Mittel ihre wahre Heilwirkung.
Ich möchte zum Verständnis Ihnen, liebe Leser, nun ein einfaches Beispiel geben. Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie schälen und zerschneiden eine Zwiebel. Sie werden dann mit den Vergiftungserscheinungen der Zwiebel konfrontiert. Diese sind natürlich harmlos, aber immerhin, Ihre Augen fangen an zu tränen und Ihre Nase beginnt zu laufen mit einem wasserklaren Schnupfen.
Jetzt stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie haben keine Zwiebel angefaßt, aber Sie haben einen Schnupfen, der wasserklar ist und wobei gleichzeitig Ihre Augen tränen. Sie haben also die gleichen Symptome wie beim Schälen einer Zwiebel. Wenn Sie jetzt die Zwiebel (lateinisch Allium Cepa) in einer D 3, was einer Verdünnung von 1:1000 entspricht, einnehmen, dann wird dadurch eine Umkehrwirkung eintreten, und der Schnupfen verschwindet.
Es kann allerdings sein, daß er erst infolge der Reaktion des Körpers kurzfristig etwas schlimmer wird, da der Körper mit einer ähnlichen Information konfrontiert wird wie bei einer Krankheit.
Nun, dieses ist nicht schlimm, auch wenn es zunächst als unangenehm empfunden wird, da diese Reaktion zeigt, daß das richtige Mittel gewählt wurde. Bitte setzen Sie in einem solchen Fall das betreffende Mittel ab und rufen Sie in der Praxis an, um das weitere Vorgehen zu besprechen.





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