Ernährungsberatung

Immer wieder höre ich von Patienten, wenn ich sie auf ihre Ernährung anspreche: "ich ernähre mich ganz normal. Fleisch esse ich nur ganz wenig, Zucker wenig" usw. Wenn ich dann einmal genauer nachfrage, kommen meistens doch beachtliche Mengen zusammen.
So ist der täglich im Tee mehrmals genossene Kluntje z.B. für einen Rheumakranken schon zuviel. Ein paar Tassen Kaffee können bei einem Leberkranken sowie bei einem Rheumakranken schon erhebliche Störungen verursachen.
Achtung: beim Kaffee hat dieses nichts mit dem Koffein zu tun, sondern einzig und allein mit der giftigen Röstsäure, die im Kaffee enthalten ist.
Da ich im ersten Beruf Koch gelernt habe, konnte ich mich natürlich sehr differenziert mit den verschiedenen Ernährungsformen auseinandersetzen und kann natürlich auch wertvolle Tips, besonders bei der Zubereitung vegetarischer und anderer Gerichte geben.
Oft höre ich: "Opa hat immer viel Speck gegessen und ist über 90 Jahre alt geworden." Aber hat Opa nicht ganz anders gearbeitet? Viel mehr körperlich? Er hat durch die harte Arbeit den Speck sozusagen wieder verbrannt. Wenn der Enkel sich nun ähnlich ernährt und z.B. in einem Büro arbeitet, muß er sich nicht wundern, wenn er krank wird.





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